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 | Seminar "Wissensmanagement", 23.-24. September 2008 |
 | Download: > Instrumente des Wissensmanagement > Foliensatz > Flipchart-Fotos |
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 | ICG Sommergespräche: Reform macht Schule (16. September 2008) |
 | "10 Jahre New Public Management - was hat es gebracht und wie schaut die Zukunft aus?" Unter diesem Titel eröffnete Isabella Proeller ihren Keynote-Vortrag bei den 12. ICG Sommergesprächen am 16. September 2008 im Europahaus in Wien ... > mehr |
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 | Changedialog "Zielgerichtet Planen und Steuern" (9. Juli 2008) |
 | "Die oben im Olymp machen die Strategie, wir unten schaukeln den Laden und feilschen ums Budget" - so oder ähnlich werden in vielen Unternehmen die jährlichen Planungsrituale beschrieben. Beim ICG Changedialog am 9. Juli im OÖN-Druckzentrum in Pasching wurde diesem Phänomen auf den Grund gegangen. Mehr als 50 Teilnehmer diskutierten, wie strategische Entscheidungen auch tatsächlich umgesetzt werden. > Nachbericht OÖN |
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 | ICG Change-Management-Werkstatt (3. Juli 2008) |
 | Über 50 Führungskräfte aus der Wirtschaft waren unserer Einladung gefolgt, gemeinsam dem „Geheimnis erfolgreicher Veränderungen“ auf die Spur zu gehen. Klaus Doppler, Vordenker in Sachen Change Management und einer der bedeutendsten deutschen Managementtrainer (sein Buch "Change Management" gilt als Bestseller und wurde in mehrere Sprachen übersetzt) eröffnete die Werkstatt mit seinem Vortrag – er hielt u.a. die wichtigsten Eigenschaften fest, die Führungskräfte „change-tauglich“ machen. > mehr > Artikel zum Round Table beim Standard |
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 | Changedialog "Change to Growth" (28. Mai 2008) |
 | (K)ein Platz im Kopf des Kunden? Positionierung ist das Image des Produktes und der Marke im Gedächtnis der Kunden. Mehr denn je ist es heute die wichtigste Aufgabe des Top-Managers, die differenzierende Positionierung für das Unternehmen zu entscheiden und zu leben. In Zeiten kaum mehr überblickbarer Service- und Produktvielfalt braucht der Kunde Entscheidungshilfen! Das ist nur einer der Gründe, wieso Differenzierung so wichtig für den Geschäftserfolg ist. Hans Bodingbauer (ICG) und Lorenz Wied (Trout & Partners) gaben den Teilnehmern Tipps und Impulse, wie sie diese erreichen und wie sie in der Realität des Kunden entsteht. An Hand von Praxisbeispielen erläuterten sie die Schritte zu einer erfolgreichen, nachhaltigen Positionierung sowie zu effektivem Marketing und erfolgreichem Verkauf. > Handout der Veranstaltung |
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 | 3. Grazer Managementforum (17. April 2008) |
 | Mit 100 Teilnehmern war die dritte Auflage des Grazer Managementforums am 17. April wieder ein voller Erfolg. Manager aus unterschiedlichen Branchen lieferten sich mit internationalen Top-Experten einen spannenden Diskurs zum Thema "Globales Wachstum managen" und erörterten in Workshops Best-practice-Konzepte und Anleitungen für Expansionen im In- und Ausland. Besondere Bedeutung kam dem Thema Human Ressources zu. „Unsere Welt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch verändert. Nicht der Reichtum an materiellem Besitz wird den Erfolg eines Unternehmens ermöglichen, sondern der Besitz von Know-how, von Human Capital, wird ausschlaggebend sein“, zieht Dennis Briscoe, renommierter Experte für HR-Management, in seinem Einleitungsvortrag seine Schlüsse. In den angebotenen Praxis-Workshops hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich von global agierenden Unternehmen wie Bayer AG, Porsche Inter Auto, XAL GmbH, SKF, Komptech GmbH, Otto und Universal Versand und SSI Schäfer Peem Tipps für den Erfolg im internationalen Geschäft zu holen. Dabei ging es um Themen wie globales Engineering, Konzernkultur vs. Lokalkultur, Produktionsverlagerung und Standortwechsel, zentrale vs. dezentrale Strukturen und internationales HR-Management. > Presseinformation |
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 | 4. Controller-Forum (5. März 2008) |
 | Über 200 Teilnehmer sind auch heuer wieder der Einladung von ICG und der FH CAMPUS 02 zum vierten Controller-Forum in Graz gefolgt. Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren zum größten Fachkongress für Controlling in der Steiermark entwickelt. Prof. Birgit Feldbauer-Durstmüller von der Johannes Kepler Universität Linz stellte Forschungsergebnisse über den Einsatz von strategischen und operativen Plaungsinstrumenten in österreichischen KMU’S vor. Ein überraschendes Ergebnis: Nur knapp ein Drittel der Mittelstandsunternehmen haben eine BSC eingeführt. Dass in über 60 % der Insolvenzen in Oberösterreich mangelnde bzw. mangelhafte Controlling-Instrumente als Insolvenzursache angeführt wurden, zeigt, dass Controlling-Instrumente noch lange keine Selbstverständlichkeit sind. Stefan Stolitzka, Geschäftsführer der LEGERO Schuhfabrik GmbH, stellte die atemberaubende Entwicklung seines Unternehmens dar. Klare strategische Ziele, die konsequente Personalpolitik und einfache und damit für jedermann verständliche Controlling-Systeme sind das Fundament dieser Erfolgsgeschichte Managementtrainer Klaus Doppler beschrieb in seinem Vortrag den „optimalen“ Controller, der als Business-Partner nicht nur Zahlen abliefert sondern mit Energie und Beharrlichkeit an der Umsetzung erforderlicher Maßnahmen dranbleibt. Es reicht nicht der Blick in die Vergangenheit („ein Pilot fängt mit Wetterberichten der vergangenen Woche auch nichts an“). In Zeiten rasanter Veränderungen („wir leben im permanenten Ausnahmezustand“) ist der Blick nach vorne das Um und Auf. Sich in die Rolle des internen Dienstleisters zurückzuziehen („die da Oben müssen was tun“) ist zwar bequem, löst aber keine Probleme. > Presseinformation |
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 | checkin! Südosteuropa: Chancen und Risken in einer globalisierten Welt (18. September 2007) |
 | Warum können es manche und andere nicht? Einfache Frage - komplexe Antwort. Die Globalisierung stellt Wirtschaftsräume weltweit vor riesige Herausforderungen. Um der Frage, wie man damit umgehen soll auf den Grund zu gehen, hat die Steiermärkische Sparkasse in Kooperation mit ICG am 18. September Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz zur Veranstaltung "check in! Südosteurpa" geladen. Stiglitz ließ mit seinen Thesen aufhorchen - knapp 1.500 Teilnehmer lauschten im Grazer Congress gespannt seinen Ausführungen über erfolgreiche Beispiele und Probleme der Globalisierung und wie sie besser gemacht werden könnte. Im Anschluss den Vortrag von Prof. Stiglitz entführte der Performancekünstler und Kulturbotschafter Miha Pogacnik die Zuhörer in die Welt der Musik. Er demonstrierte energievoll mit Violine und Flipchart, wie es mit Kunst gelingen kann, in einer globalisierten Welt die eigene Identität zu bewahren und durch "Spannung" Kreativität entstehen kann. Wir freuen uns auf Ihr Feedback zur Veranstaltung! > Vortrag Stiglitz > Bericht Kleine Zeitung > Bericht Kleine Zeitung online > Fotos von der Veranstaltung > Film: Interviews: Bedeutung von SO-Europa > Film: Interviews: Globalisierung: Chance oder Risiko |
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 | ICG Sommergespräche: "Effektizienz" in der Verwaltung (6. September 2007) |
 | 60 Top-Führungskräfte aus der Öffentlichen Verwaltung und Non-Profit-Organisationen lauschten gespannt dem Key-Note Vortrag von Staatssekretärin Heidrun Silhavy, die über die Qualitätsoffensive in der Bundesverwaltung berichtete. Im Anschluss gingen Günter Kradischnig und Andreas Pölzl der Frage nach: "Wann sind welche Veränderungsansätze geeignet?". Alle gängigen Veränderungsansätze in der Öffentlichen Verwaltung wurden dafür unter die Lupe genommen und auf „Effektizienz“ (Kunstwort als Kombination von Effizienz – die Dinge richtig tun – und Effektivität – die richtigen Dinge tun) untersucht. > mehr > Verwaltungsreform unter der Lupe (Change Management 3/2007) > Effektizienz in der Verwaltung (OÖ Nachrichten, 15.9.2007) |
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 | Changedialog: Strategie Compact (27. Juni 2007) |
 | Unter dem Motto „Strategie Compact“ luden die ICG Infora Consulting Group und OÖ Nachrichten am 27.6. im Ursulinenhof in Linz wieder zu einem spannenden Changedialog ein. Mehr als 50 Führungskräfte kamen und tauschten intensiv ihre Erfahrungen mit Strategischem Management aus. > mehr |
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 | 2. Grazer Managementforum von ICG und FH Joanneum (19. April 2007) |
 | Im Osten viel Neues - davon konnten sich die 80 Teilnehmer des 2. Grazer Managementforums am 19. April überzeugen. Osteuropa-erfahrene Manager aus 6 Unternehmen (Immorent AG, AVL List GmbH, TCM International, HVB Central Profit Banka, PAYER Group und STYRIA Media International AG) berichteten über ihre Erfahrungen mit den neuen Märkten und gaben Einblick in Erfolgsstrategien und Fallstricke bei der Expansion. Details wurden in parallelen Workshops offen diskutiert und das Netzwerken kam nicht zu kurz. Im Eröffnungs-Vortrag gewährte Ex-Wirtschaftsminister Hannes Farnleitner Einblicke in die politischen Hintergründe der EU-Erweiterung und erzählte von seinen Erfahrungen mit Netzwerken und Beziehungsaufbau. Am Beispiel der mobilkom austria group services GmbH wurden daraufhin von Bernhard Heimerl Synergien, Erfolgsfaktoren und Fallen in der Konzernbeschaffung in CEE aufgezeigt. Im Vortrag am Nachmittag berichtete Alexander Maculan, was heute in Russland möglich ist und schilderte seine ganz persönlichen Erlebnisse. Die Haltung gegenüber den Menschen in diesen Ländern spielt eine große Rolle, war eine der zentralen Aussagen der Referenten in der abschließenden Podiumsdiskussion, die von Wirtschaftsblatt-Chefredakteur Dr. Wolfgang Unterhuber moderiert wurde. "Wird uns Osteuropa einholen und verschwindet Westeuropa als Produktionsstandort?" lautete die abschließende Frage von Unterhuber. Einstimmiges Resümee: Die Produktionsstandorte werden sich sicher mehr und mehr Richtung Osten bzw. nach China verlagern. Die Chancen für Westeuropa liegen darin, die Prozesse zu optimieren und mit Qualität und Innovation zu punkten. Unser wertvollstes Gut, das uns Westeuropäer auszeichnet, heißt Kreativität. Und es heißt, diese in Zukunft intensiv einzusetzen und zu nutzen. Aufgrund des großen Erfolges der Veranstaltung wird es auch im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben: Das 3. Grazer Managementforum wird am 17. April 2008 stattfinden. Über Inhalt und Thema werden wir Sie rechtzeitig informieren und freuen uns schon jetzt auf Ihr Kommen! > Fotos > Nachbericht Wirtschaftsblatt
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 | 3. Controller-Forum von ICG und CAMPUS 02 (14. März 2007) |
 | Wohin geht der Trend im Controlling? Am 14. März 2007 im messecentergraz gab es für die 220 Teilnehmer spannende Antworten von Experten und Unternehmern: „Bilanzanalysen sind vergangenheitsorientiert. Softfacts wie Fragen der Strategie, Unternehmensplanung und Management sind deshalb wichtig, weil sie die Zukunft des Unternehmens abbilden.“ Markus Mair, Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Steiermark, hob in seinem Referat die Softfacts als die qualitativen Kriterien für die Bonitätsbeurteilung hervor. Christian Riegler, Universitätsprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien, stellte in seinem Vortrag unter der Bezeichnung Value Reporting eine gut anwendbare Struktur zur Abbildung von immateriellen Werten wie z. B. Humanvermögen, Kundenbeziehungen, Innovationspotenzialen, Standortvorteilen vor. Werner H. Hoffmann, Vorsitzender der Contrast Management Consulting GmbH, ging in seinem Referat „Financial Leadership“ auf die mangelnde Verknüpfung zwischen Strategiewelt und Finanzwelt ein. Mit dem Führungsansatz Financial Leadership offerierte er ein Modell zur besseren finanziellen Durchdringung strategischer Entscheidungen. Bei den am Nachmittag in vier parallelen Workshops bearbeiteten Praxisfällen wurde der Workshop „Budgetierung: Alle Jahre wieder kommt der Stress“ von den Teilnehmern geradezu gestürmt. > Fotos |
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 | ICG Sommergespräche: Die Reform beschleunigen (13. September 2006) |
 | Mit der Beschreibung seiner Vision der Verwaltung 2020 eröffnete Univ.-Prof. Dr. Klaus Lenk am 13. September die 10. ICG Sommergespräche in Wien. Die Verwaltung muss sich vom Zuständigkeitsdenken verabschieden, sich stärker auf die Zielgruppen orientieren und Veränderung als ganzheitliches Change Management sehen. Elektronische Innovationen wie E-Government alleine bringen noch keine Veränderung, im Gegenteil - oft wird damit nur eine "elektronische Maschinerie" in Gang gesetzt, aber übersehen, dass menschliche Interaktionen verloren gehen, so Prof. Lenk. Ziel muss es sein, den Bürgern in Zukunft die "Ämterralley" zu ersparen. Lenk beschreibt das Idealbild der "No-Stop-Verwaltung", die Bürokratie überhaupt unscheinbar macht, indem Kontakte zwischen Bürgern und Verwaltung überflüssig werden. Das Thema E-Government betrachtet Lenk kritisch, zumal in den letzten Jahren durch das intensive Bestreben, beinahe überall online-Zugänge zu schaffen, die menschliche Bedienung und damit die Berücksichtigung der Kundenwünsche in den Hintergrund getreten ist. Integriertes E-Government heißt hier das Schlagwort. Im Anschluss an den Eröffnungsvortrag von Prof., Lenk hatten die Teilnehmer Gelegenheit, nützliche Tools zur Beschleunigung von Reformprozessen kennen zu lernen. Am Nachmittag stellten Praktiker aus verschiedenen Verwaltungsorganisationen erfolgreiche Reformprojekte vor, die in Kleingruppen intensiv diskutiert und bearbeitet wurden: DI Reinhard Bacher von der Landesregierung Salzburg stellte "MOVE" vorher, das als Dach über alle Entwicklungsmaßnahmen im Land Salzburg alle erforderlichen Maßnahmen koordiniert. DI Elisabeth Punesch vom Amt der NÖ Landesregierung stellte ein Benchmarking-Projekt der kommunalen Abfallwirtschaft vor, mit dem die Unterschiedlichkeiten der landesweiten Verbände und Gemeinden dargestellt und deren Leistungen standardisiert werden sollen. Brigadier Mag. Hans Hamberger und Mag. Martina Kovar vom BM f. Landesverteidigung stellten das amitionierte Projekt "In 100 Tagen zur Kostenrechnung vor". MR Christian Ihle vom BM für Finanzen präsentierte in seinem Praxisworkshop den Prozess der Einführung von SAP für das Haushalts- und Rechnungswesen in der Bundesverwaltung. In der Fallbearbeitung in den Kleingruppen konnten Teilnehmer und Fallbringer gemeinsam für ihre Reformvorhaben lernen. Das rege Interesse an der Veranstaltung zeigte wiederum, dass auch nach 10 Jahren ICG Sommergespräche "Verwaltungsreform" noch immer ein aktuelles Thema ist. > Foto der Referenten > Artikel Wiener Zeitung
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 | IKNOW-Kongress (7. September 2006) |
 | Im Rahmen des IKNOW-Kongresses in der Stadthalle Graz referierten Kurt Grünwald und Georg Brandner zum Thema "Wissensintensive Prozesse verändern öffentliche Organisationen". Sie beschrieben in Ihrem Vortrag, wie mit Change Management-Methoden die Kulturveränderungen in der öffentlichen Verwaltung gesteuert werden können, die im Zuge von Wissensmanagement-Einführungen auftreten. > Vortrag |
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 | 3. Salzburger Management Dialog (7. Juli 2006) |
 | Mit großem Erfolg ging am 7. Juli der 3. Salzburger Management Dialog in St. Virgil über die Bühne. Die Kooperationsveranstaltung der Beratungsunternehmen ICG, Change2 und Ernst & Young widmete sich dem Thema "Konzeption und Komposition von Change" und präsentierte den Teilnehmern zwei Experten, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven betrachteten. Thomas Fahnemann, Vorstandsvorsitzender der Lenzing AG, schilderte wie das Unternehmen es geschafft hat, konsequent und rechtzeitig den Weg des Wandels zu gehen, um Weltmarktführer zu werden. Miha Pogacnik, weltbekannter Violinist, Kulturbotschafter und Unternehmensberater, führt daraufhin mit geballter Energie musikalisch durch die Höhen und Tiefen des Change-Prozesses. Er vermittelt mit seiner Performance hautnah die Kunst des Zuhörens, Beobachtens und Erlebens. > Nachbericht (Salzburger Nachrichten) |
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 | Changedialog: "Die Break-Through-Methode" (13. Juni 2006) |
 | Welche Situationen kennen Sie, wo im Unternehmen so richtig etwas weiterging, fast Unmögliches gelang und alle an einem Strang zogen? Diese Frage stellten sich 50 Oberösterreichische Führungskräfte zu Beginn unseres Changedialogs am 13. Juni bei den OÖ Nachrichten und erfuhren, wie es mit der "Break-Through Methode" gelingen kann, Unternehmen nachhaltig in 100 Tagen zu verändern. In Dialogrunden wurde über Chancen und Grenzen sowie Anwendungsfelder diskutiert. > Nachbericht OÖN > Auszug aus der Präsentation Lesen Sie dazu auch aus unserer Kundenzeitschrift: > Verändern mit schnellen Ergebnissen > Der Reiz schneller Erfolge
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 | 1. Grazer Managementforum (11. Mai 2006) |
 | Fit für den Weltmarkt? Mit dieser Frage setzten sich beim 1. Grazer Managementforum am 11. Mai 2006 rund 70 Teilnehmer intensiv auseinander. Die Unternehmen AVL Ditest, Magna Steyr, AT&S, Trodat und Schenker gaben Einblick in ihre Erfolgsrezepte auf den internationalen Märkten. Das von ICG Infora Consulting Group und der FH Joanneum erstmalig ausgerichtete Forum bot Profis und Einsteigern in den Weltmarkt eine Plattform für Lernen und Erfahrungsaustausch. > mehr |
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 | Internet-Kongress (20. bis 21. April 2006) |
 | Im Rahmen des Internet-Kongress von 20. bis 21. April 2006 im Dom im Berg in Graz referierte u.a. Kurt Günwald zum Thema "E-Government". E-Government passiert täglich, so Kurt Grünwald, und weist auf Vorzeige-Beispiele wie help.gv.at oder Finanz Online hin. Allerdings gibt es für Kunden, Bürger und Konsumenten noch viele ungenutzte Potenziale wie z.B. die digitale Signatur, eZustellung, eRechnung o.ä. Auch die Wirtschaft könnte E-Government in vielen Bereichen noch stärker zu ihrem Vorteil nutzen. Dazu ist es notwendig, E-Government auch als Kulturwandel zu verstehen und die Gesetze des Change Management zu kennen, d.h. vor allem sich klare Ziele zu setzen, mit Veränderungsangst umgehen zu können und den Veränderungen auch die nötige Zeit zu geben. > Download Präsentation |
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 | Über 200 Teilnehmer beim Controller-Forum (15. März 2006) |
 | Führungskräfte und Controller aus ganz Österreich und aus unterschiedlichen Branchen trafen sich beim Controller-Forum am 15. März im Messecenter Graz, um aus Praxisberichten von erfolgreichen Unternehmen zu lernen und den Ausführungen von Herrn Prof. Bauer (Vizerektor der Technischen Universität Graz) über das Controlling des 21. Jahrhundert zu folgen. > Fotos von der Veranstaltung > Nachbericht Steirische Wirtschaft |
 | > Prese-Information
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 | Changedialog "Der Weg zur Kundenorientierung" (24. November 2005) |
 | Im Rahmen des Changedialogs "Der Weg zur Kundenorientierung"führten wir eine online-Umfrage zu diesem Thema durch. Hier sind die Ergebnisse. |
 | > Der Weg zur Kundenorientierung
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 | ICG Herbst-Event "Die Kunst zu verändern" (23. September 2005) |
 | Was hat eine Fuge von Bach mit Change Management zu tun? Kunst als Inspiration für Change Management war das Motto unseres Kunden-Events am 23. September. Inspirierend war der Tag allemal – 130 Gäste aus Wirtschaft und Politik ließen sich mit uns bei herrlichem Herbstwetter auf Schloss Seggau auf ein außergewöhnliches Experiment zum Thema Veränderung ein. Miha Pogacnik, weltbekannter Violinist und Kulturbotschafter für Musik und Management, eröffnete eine komplett neue Sicht von Erneuerung und Wandel. Flipchart und Violine waren auf den ersten Blick ein ungewohntes Bild. Umso beeindruckender schilderte dann Miha Pogacnik auf musikalische und erfrischende Weise die unterschiedlichen Phasen, die bei Veränderungsprozessen – wie auch in der menschlichen Entwicklung – durchlaufen werden. Nach der anschließenden Wanderung durch die Weingärten und einem Zwischenstopp bei der Weinbauschule Silberberg ließ man den Abend bei steirischen Köstlichkeiten und Jazzmusik im Winzerhaus Kogelberg ausklingen. Fotos vom Event finden Sie unter folgendem Link: https://tools.icg.eu.com/event2005/ |
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 | 2. Salzburger Managementdialog "Identität und Management" (8. Juli 2005) |
 | Rund 150 Manager und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik waren am 8. Juli unserer Einladung zum 2. Salzburger Managementdialog gefolgt, um sich mit dem Thema "Identität und Management" auseinanderzusetzen. Als Referenten waren Univ.-Prof. Herbert Pietschmann, langjähriger Vorstand des Instituts für theoretische Physik an der Universität Wien, und Univ.-Prof. Kurt Buchinger, Unternehmensberater mit Lehrstuhl an der Universität Kassel, zu Gast. Den Abschluss fand die Veranstaltung traditionell wieder im nahe gelegenen Abfalterhof, wo man bei Schmankerln und Wein den Abend genussvoll ausklingen ließ. Der Salzburger Managementdialog ist eine Kooperationsveranstaltung mit den Beratungsunternehmen Ernst & Young und Change2. |
 | > Wie viel Identität braucht ein Manager?
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 | Changedialog: Strategisches Controlling: Perfekte Unternehmenssteuerung oder Illusion? (23. Juni 2005) |
 | „What gets measured gets done“ – Gilt diese „Binsenweisheit“ des Managements auch für strategisches Controlling? – Oder gelten die Regeln der Natur: Entwicklung und Wachstum passieren – unabhängig ob es dafür Kennzahlen gibt?
40 Führungskräften aus Wirtschaft und Verwaltung holten sich beim ICG-Changedialog Impulse zu diesem Thema und reflektierten ihre eigenen Erfahrungen.
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Zum Download der Unterlagen melden Sie sich bitte mit Ihrem Veranstaltungscode an. |
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 | Controller-Kongress (9. März 2005) |
 | Der erste Controller-Kongress, den ICG in Kooperation mit dem Campus 02 in der Wirtschaftskammer Graz veranstaltete, war ein voller Erfolg. Die Vorträge und die Auswertung des Fragebogens "Strategisches Management" stehen ab 15.3. auf dieser Seite zur Verfügung (Download nur für Controller-Kongress-Teilnehmer möglich). |
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Zum Download der Unterlagen melden Sie sich bitte mit Ihrem Veranstaltungscode an. |
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 | Changedialog: Change Management - Königsdisziplin für Führungskräfte im 21. Jahrhundert (15. Februar 2005) |
 | Changedialog in den Redoutensälen in Linz
Die Zahl der Anmeldungen sprengte alle unsere Erwartungen, sodass wir mit dem Changedialog in Linz sogar in die Redoutensäle ausweichen mussten. 70 Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung waren unserer Einladung gefolgt, um gemeinsam den Erfolgsfaktoren für wirksamen Change nachzuspüren.
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 | > Change Management: Die Logik des Gelingens (OÖ Nachrichten)
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 | WdF-Treff : Neue Geschäftsstrategien wirkungsvoll umsetzen (29. November 2004) |
 | Über 50 Mitglieder sind der Einladung zum WdF-Treff bei ICG gefolgt. Der Abend war dem Thema "Strategisches Management" gewidmet. Georg Brandner und Bruno Burkart lieferten den Input, im Anschluss wurde am Buffet angeregt weiterdiskutiert. |
 | > Thema des Abends > Neue Geschäftsstrategien wirkungsvoll umsetzen
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 | Weltklasse-Industrie: Offensive Strategien zur Standortsicherung in Mitteleuropa (7. und 12. Oktober 2004) |
 | Der Kostendruck in der produzierenden Industrie ist ungebrochen. Mit welchen Strategien können Unternehmen in Mitteleuropa wettbewerbsfähig bleiben? Klaus Birklbauer (ICG) zeigte beim Changedialog in Linz (7.10.) und Graz (12.10.) die wesentlichen Elemente für den Weg zur Weltspitze auf. Gemeinsam mit Manuel Fritsch, Produktionsleiter der Andritz Fiedler GmbH, wurde präsentiert, wie Umstrukturierung gelingen und ein Unternehmen binnen kurzer Zeit auf Vordermann gebracht werden kann - und das ohne Produktionsstopp und ohne große Investitionen. |
 | > Nachberichterstattung OÖ Nachrichten > Vortrag: Weltklasse-Industrie
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 | ICG-Sommergespräche 2004: Verwaltungsreform im Vergleich (22.-23. September 2004) |
 | Im Rahmen der ICG-Sommergespräche in Wien nahmen wir 8 erfolgreiche Fallbeispiele aus Österreich und der Schweiz unter die Lupe und holten uns Impulse von New-Public-Management-Experten wie Kuno Schedler u.a. |
 | > Presse-Info
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 | "Führen aus der Zukunft" - 1. Salzburger Management Dialog mit C.O. Scharmer (9. Juli 2004) |
 | Klassisches Lernen durch Reflexion der Erfahrungen der Vergangenheit reicht für Führungskräfte in turbulenten Umwelten längst nicht mehr aus. C.O. Scharmer, Professor am MIT Boston und Experte für das Thema "Zukunftsgestaltung von Organisationen", zeigt, wie Lernen aus dem "in-die-Gegenwart-kommen der Zukunft" passiert. Sein Modell des "Presencing" basiert auf Forschungsarbeiten am Leading Edge. 130 Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung diskutierten beim 1. Salzburger Management Dialog, einer gemeinsamen Veranstaltung der Beratergruppen ICG, Change2 und Ernst & Young Salzburg, mit C.O. Scharmer über Anwendbarkeit und Führungsalltag. |
 | > Artikel Scharmer > Präsentation Scharmer
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 | Customer Satisfaction Index (22. Juni 2004) |
 | Bis auf den letzten Sitzplatz besetzt war das Kommunikationscenter der OÖ Nachrichten - so groß war das Interesse für unseren Changedialog zum Thema "Customer Satisfaction Index - Kundenzufriedenheit laufend messen". 50 interessierte Führungskräfte holten sich von den Referenten Dietmar Bodingbauer (ICG) und Hans Bodingbauer (Netragon) wertvolle Impulse, wie sie ihre Prozesse an der Kundenschnittstelle messen und optimieren können, und nützten die bereits traditionelle Plattform zum regen Erfahrungsaustausch unter Kollegen. Im Vorfeld zur Veranstaltung wurden die Teilnehmer in einer online-Befragung über die Kundenausrichtung in ihren eigenen Unternehmen befragt. Das Ergebnis bestätigte einmal mehr, dass fast alle Unternehmen vor der großen Herausforderung stehen, die Dinge, die sie beim Thema Kundenorientierung für wichtig erkennen, auch wirklich umzusetzen. |
 | > Wettbewerbsvorteile durch Kundenzufriedenheit > Präsentation > Auswertung-Online-Befragung
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 | Veränderung braucht Führung (25.-26. Mai 2004) |
 | Unter diesem Motto stand die ICG Change-Management-Werkstatt, die - heuer bereits zum 8. Mal - in Wien stattgefunden hat. Acht Unternehmen, darunter die Wirtschaftsuniversität Wien, Philips, Magna, der Flughafen Graz u.a. präsentierten ihre "Erfolgsrezepte" für Führungsarbeit und gaben Einblick in ihre Managementphilosophien. Was "Kraftvolle Führung" bedeutet, veranschaulichte Norbert Herbst (ICG) in seinem Einführungsvortrag. Beim Kamingespräch am Abend bot sich den 40 Teilnehmern zusätzlich Gelegenheit für regen Erfahrungsaustausch unter Führungskräften. |
 | > Kraftvoll führen
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 | Changedialog: Strategisches Management - auch in schwierigen Zeiten? (22. April 2004) |
 | Rund 40 UnternehmerInnen folgten der Einladung von ICG und den Oberösterreichischen Nachrichten zum Changedialog in Linz. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie ein professionelles strategisches Management auch in wirtschaftlich flauen Zeiten gelingen kann und welche Tools dafür nützlich sein können. |
 | > Blick nach vorn
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 | Strategisches Management und innovative Finanzierung (16. April 2004) |
 | Die Dürrezeit für den Entwurf neuer Strategien, die Unternehmen eine erfolgreiche Zukunft sichern, scheint vorüber. Das Wirtschaftswachstum – wenn auch verhalten – stärkt der Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen den Rücken. Die Fokussierung auf das Kerngeschäft, Optimierung und Ausbau der Kernkompetenzen, der Aufbau neuer Vertriebsstrukturen etc. sind die Themen, die viele Unternehmen heute beschäftigen. Vor diesem Hintergrund ist die Klärung zweier Fragen unabdingbar: Wo ist das Geld herzunehmen? Und: Wie gelingt es, trotz Ergebnisdruck und der typischen Ressourcenknappheit ausreichend Energie und Freiraum für die Entwicklung von künftigen Erfolgspotenzialen zu schaffen. Antworten darauf gaben Georg Brandner (ICG) und Andreas Reinthaler (R.W.R. Managementfund Consulting) im Rahmen einer Management Forum-Veranstaltung des future network.
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 | > Strategie ist wieder in Mode
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